Statistik im Psychologie-Studium an der UZH

UZHPsychologie BachelorHS 2026Stand 30.09.2026

Was im Psychologie-Bachelor an der UZH zur Statistik gehört, wann sie geprüft wird und wie du jetzt, wo das Herbstsemester läuft, sinnvoll damit anfängst.

Kurz beantwortet

An der UZH beginnt die Statistik im Propädeutikum: «Statistik 1» (Teil 1 und 2) ist eine der drei Teilprüfungen im Modul 200-001. Die Vorlesung läuft im Herbst- und Frühjahrssemester, geprüft wird laut Institut einmal jährlich am Ende des Frühjahrssemesters als Multiple-Choice-Prüfung. Du hast also Zeit, aber nur, wenn du ab den ersten Wochen regelmässig mitrechnest. Die genauen Prüfungstermine veröffentlicht das Institut in einem PDF zu den Prüfungen HS26 und FS27.

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Wo steht die Statistik im Studium an der UZH?

Psychologie studierst du an der UZH als Major mit 120 ECTS, dazu kommt ein frei gewählter Minor mit 60 ECTS. Das erste Studienjahr bildet das Propädeutikum mit 38 ECTS. Es besteht aus zwei grossen Modulen zu je 18 ECTS und dem Interaktiven Proseminar mit 2 ECTS. Die Statistik steckt im Modul 200-001, gemeinsam mit Emotions- und Motivationspsychologie sowie Sozialpsychologie.

Das Modul enthält sechs Vorlesungen und läuft über zwei Semester. Die Teilprüfungen des Moduls heissen «Statistik 1 (Teil 1+2)», «Emotions- und Motivationspsychologie» und «Sozialpsychologie (Teil 1+2)». Statistik ist im ersten Jahr also ein Drittel eines Moduls und nicht ein eigenes Fach mit eigener Prüfung. Das verändert, wie du dein Lernen planst.

Vertiefend geht es später weiter. In der Modulgruppe Statistik, Forschungsmethoden und Testtheorie im 3. bis 6. Semester tauchen laut Institut unter anderem 200-101 «Rechnergestützte Datenauswertung», 200-103 «Statistik 2» und 200-100 «Testtheorie» auf. Was du jetzt lernst, ist die Grundlage dafür. Wer Statistik 1 nur auswendig durchgewunken hat, holt das spätestens dort nach.

Wie wird die Statistik-Prüfung an der UZH aufgebaut sein?

Die Prüfung ist schriftlich und im Multiple-Choice-Format. Sie wird nur als bestanden oder nicht bestanden bewertet, eine Note gibt es im Propädeutikum nicht. Die Bewertung läuft nach der Partial-Credit-Methode: Eine vollständig korrekte Antwort gibt 3 Punkte, eine Antwort mit einem Fehler 2 Punkte, eine mit zwei Fehlern 1 Punkt. Den Cut-off legt die Notenkonferenz nach einer Item-Analyse fest. Du kannst ihn also nicht vorab als feste Prozentzahl ausrechnen.

Wichtig für deine Planung: Das Modul ist nur bestanden, wenn du jede der drei Teilprüfungen einzeln bestehst. Eine starke Sozialpsychologie gleicht eine schwache Statistik nicht aus. Ein Wiederholungsversuch ist möglich, dann aber wieder mit allen drei Teilprüfungen, frühestens am nächsten regulären Termin, und mit neuer Modulbuchung. Die Regeln findest du auf der Seite des Instituts zum Propädeutikum und seinen Modulen.

Den Termin kennst du noch nicht sicher: Laut Institut finden die Propädeutikumsprüfungen einmal jährlich am Ende des Frühjahrssemesters statt. Das genaue Datum steht im PDF «Prüfungen Psychologie HS26 und FS27» auf der Seite mit den Prüfungsterminen. Trag ihn ein, sobald du ihn gelesen hast. Weil der Modulbuchung automatisch die Prüfungsanmeldung folgt, lohnt sich auch ein Blick auf die Stornierungsfrist.

Was steckt inhaltlich in Statistik 1?

Die genaue Themenfolge legen deine Dozierenden fest, halte dich deshalb an ihre Folien und Übungen. Was in einer ersten Statistikeinheit im Psychologie-Bachelor üblicherweise vorkommt, ist aber gut bekannt. Am Anfang stehen deskriptive Verfahren: Lagemasse wie Mittelwert und Median, Streuungsmasse wie Varianz und Standardabweichung, Häufigkeitsverteilungen und ihre Darstellung.

Danach folgen meist die Standardisierung (z-Werte), Zusammenhangsmasse wie die Korrelation nach Pearson und nach Spearman und die Wahrscheinlichkeitsrechnung mit bedingter Wahrscheinlichkeit und dem Satz von Bayes. Darauf bauen Verteilungen auf, allen voran die Normalverteilung, dann Erwartungswert, Stichprobenverteilungen und der zentrale Grenzwertsatz.

Der letzte grosse Block ist die Inferenzstatistik: Hypothesentests, Signifikanzniveau, p-Wert, Konfidenzintervalle und Teststärke. Hier kippen erfahrungsgemäss viele Lernende von «ich habe es verstanden» zu «ich kann es anwenden». Genau das prüft ein Multiple-Choice-Test mit Teilpunkten: ob du eine Aussage als richtig oder falsch erkennst, und nicht bloss, ob du eine Formel kennst.

Wie übst du Rechnen so, dass es bei Multiple-Choice hält?

Nimm ein kleines Beispiel: fünf Messwerte, ein Mittelwert, danach die Abweichungen vom Mittelwert, die Quadrate und die Varianz. Rechne es einmal komplett von Hand. Dann verändere einen einzigen Wert und sag vorher voraus, was mit Mittelwert, Median und Standardabweichung passiert. Wer diese Vorhersage treffen kann, hat verstanden, wie empfindlich welches Mass auf Ausreisser reagiert. Genau solche Fragen lassen sich als Aussage mit Antwortoptionen stellen.

Bei Multiple-Choice mit Teilpunkten lohnt es sich, jede Antwortoption einzeln zu bewerten, statt nach der einen richtigen zu suchen. Übe das an Aufgaben deiner Lehrenden: Schreib zu jeder Option ein kurzes «stimmt, weil» oder «stimmt nicht, weil». So merkst du, ob du eine Option nur wiedererkennst oder wirklich begründen kannst.

Ein weiterer Trick ist der Rückwärtsblick. Wenn du eine Aufgabe falsch hattest, notiere nicht die richtige Lösung, sondern den Gedankenfehler: Formel verwechselt, Vorzeichen übersehen, Frage falsch gelesen oder Begriff falsch zugeordnet. Nach einigen Wochen siehst du, welche Fehlerart bei dir dominiert, und kannst gezielt daran arbeiten.

Was tun, wenn Schulmathe und Statistik nicht zusammenpassen?

Für Statistik 1 brauchst du kein Mathestudium. Sicher hilft es, mit Brüchen, Prozenten, Wurzeln, Potenzen und dem Summenzeichen umgehen zu können. Gerade das Summenzeichen schreckt viele ab, ist aber nur eine Kurzschreibweise für «addiere alle Werte». Übersetze jede Formel, die du siehst, einmal in einen Satz und danach in ein Zahlenbeispiel. Dann verliert sie ihren Schrecken.

Wenn du merkst, dass dir Grundlagen fehlen, hol sie gezielt nach, statt alles zu wiederholen. Ein bis zwei Abende mit Bruchrechnen, Klammern und Potenzen genügen oft. Die Fachliteratur im Psychologiestudium ist ausserdem überwiegend englisch, wie das Institut vermerkt. Statistik ist eine gute Gelegenheit, gleich die englischen Begriffe mitzulernen, etwa mean, standard deviation und confidence interval.

Wie hängen Statistik und Forschungsmethoden zusammen?

Die beiden Fächer gehören zusammen, stehen an der UZH aber in verschiedenen Modulen. Statistik ist Teil von 200-001, die Forschungsmethoden gehören zu 200-002, zusammen mit Kognitions-, Entwicklungs- und Biologischer Psychologie. In der Praxis brauchst du beides gleichzeitig: Wenn du ein Experiment beschreibst, entscheidet das Design, welche Auswertung überhaupt sinnvoll ist.

Achte deshalb beim Lernen auf Begriffe, die in beiden Fächern auftauchen: abhängige und unabhängige Variable, Stichprobe, Skalenniveau, Randomisierung. Wenn du sie einmal sauber definierst, sparst du dir in beiden Prüfungen Zeit. Später, im Experimentalpsychologischen Praktikum im 4. Semester, kommen Design und Auswertung dann in einem Projekt zusammen.

Welche Stolpersteine gibt es in den ersten Wochen?

Der erste Stolperstein ist die Sprache. Die Fachbegriffe klingen ähnlich und meinen Verschiedenes: Standardabweichung und Standardfehler, Stichprobe und Population, Signifikanz und Relevanz. Schreib dir zu jedem Paar einen Satz mit dem Unterschied auf, sobald es in der Vorlesung auftaucht.

Der zweite ist der p-Wert. Er ist nicht die Wahrscheinlichkeit, dass die Nullhypothese stimmt, und er sagt nichts über die Grösse eines Effekts. Multiple-Choice-Aufgaben greifen genau solche Fehlvorstellungen gern auf. Ein Konfidenzintervall ist ebenfalls kein Bereich, in dem mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit der wahre Wert dieser einen Stichprobe liegt. Auch das gehört auf deine persönliche Fehlerliste.

Der dritte Stolperstein ist Lesen statt Rechnen. Eine Herleitung nachzuvollziehen fühlt sich nach Verstehen an, zeigt aber erst in der Aufgabe, ob es stimmt. Rechne jede Beispielaufgabe der Vorlesung selbst nach, bevor du die Lösung ansiehst, und markiere, wo du hängen geblieben bist.

Wie sieht ein Wochenplan von jetzt bis zur Prüfung aus?

Das Herbstsemester läuft seit dem 14.09.2026, die Vorlesungszeit endet laut Semesterdaten am 19.12.2026. Ein grosser Vorteil im Propädeutikum: Du hast bis zum Frühjahrssemester Zeit. Der Nachteil ist, dass niemand Druck macht. Deshalb hilft ein fester Rhythmus, unabhängig davon, ob dir gerade ein Termin im Nacken sitzt.

  • Nach jeder Vorlesung: 20 bis 30 Minuten Nachbereitung, in denen du die zentralen Begriffe in eigenen Worten aufschreibst.
  • Einmal pro Woche: ein festes Rechenfenster, in dem du Aufgaben löst, ohne in die Folien zu schauen.
  • Einmal pro Monat: eine Wiederholungssitzung zu den Themen der vergangenen Wochen, damit sie nicht bis Mai liegen bleiben.
  • Vor den Weihnachtsferien: Fehlerliste durchgehen und offene Fragen bei Übung, Tutorat oder Dozierenden klären.

Wenn du die Zeit bis zur Prüfung rückwärts aufteilen willst, hilft dir der Blogartikel Statistik-Klausur im Psychologiestudium: Lernplan. Für die grosse Übersicht über alle Fächer des Propädeutikums gibt es die Seite Propädeutikum an der UZH.

Wie nutzt du Übungen, Podcasts und Sprechstunden?

Psychologievorlesungen an der UZH werden laut Institut in der Regel aufgezeichnet, ob und wie Podcasts angeboten werden, entscheiden aber die Dozierenden. Das ist eine Chance, ersetzt aber nicht das Mitrechnen. Wer nur Aufzeichnungen schaut, konsumiert. Stopp die Aufnahme bei jeder Beispielrechnung und rechne selbst, bevor die Dozentin oder der Dozent weiterspricht.

Ob es zur Statistik begleitende Tutorate oder einen Mathe-Vorkurs gibt, ist auf den gelesenen Institutsseiten nicht belegt. Frag in der ersten Vorlesung und beim Fachverein nach, denn beides ändert sich von Jahr zu Jahr. Nutze in jedem Fall die Übungsaufgaben deiner Lehrenden: Sie zeigen dir am besten, in welchem Stil gefragt wird.

Im Interaktiven Proseminar (200-003, 2 ECTS) lernst du mit rund 30 Studierenden und einer erfahrenen Studierenden aus einem höheren Semester Studienkompetenzen. Es ist eine gute Gelegenheit, Lerngruppen zu finden. Statistik lernt sich zu zweit oder zu dritt deutlich besser, weil Erklären die eigene Lücke sichtbar macht.

Wann hilft ein Lernskript zur Statistik, und wann nicht?

Ein Skript ersetzt weder Vorlesung noch Übungen. Es hilft, wenn dir eine Erklärung in der Vorlesung zu schnell ging oder du das Thema ein zweites Mal in anderen Worten lesen willst. Das Skript Statistik I & II im Psychologie-Bachelor deckt die Grundlagen ab, die in Statistik-Modulen üblicherweise geprüft werden, von deskriptiven Verfahren über Wahrscheinlichkeit bis zu Hypothesentests, und enthält Aufgaben in fünf Formaten.

Er folgt nicht dem Ablauf deiner Vorlesung an der UZH und ist keine Empfehlung des Instituts. Nutze ihn als zweite Erklärung neben der Vorlesung und arbeite parallel mit den Unterlagen deiner Lehrenden. Software-Anleitungen für R, SPSS oder JASP sind nicht enthalten.

Wer nicht nur Statistik, sondern das ganze Propädeutikum absichern möchte, findet im Premium-Komplettpaket alle Bachelor-Module als PDF, ergänzt um Zusatzkurse. Wenn dich vor allem die Forschungsmethoden aus dem Modul 200-002 beschäftigen, ist Empirische Forschungsmethoden der passendere Einzelkauf. Ein Bild vom ganzen ersten Semester bekommst du im Guide Psychologie 1. Semester an der UZH.

Statistik 1 vom Herbstsemester bis zur Prüfung im Frühjahr

  1. Woche 1–2 (ab 14.09.)Modulbuchung prüfen, Vorlesungsplan und Ablauf der Statistik-Vorlesung klären. Danach eine feste Lernzeit pro Woche blockieren.
  2. Woche 3–5Deskriptive Statistik: Mittelwert, Median, Varianz, Standardabweichung von Hand rechnen, dazu z-Werte.
  3. Woche 6–8Zusammenhangsmasse und erste Wahrscheinlichkeitsrechnung. Zu jedem Thema fünf Aufgaben ohne Folien lösen.
  4. Woche 9–11Verteilungen, Normalverteilung und Stichprobenverteilung. Fehlerliste mit Begriffspaaren anlegen.
  5. Woche 12–14 (bis 19.12.)Erste Hypothesentests und Konfidenzintervalle. Offene Fragen sammeln und bei Übung oder Dozierenden klären.
  6. Vorlesungsfreie Zeit HSAlle bisherigen Themen einmal wiederholen und die Fehlerliste abarbeiten. Ein Rechenfenster pro Woche genügt.
  7. Frühjahrssemester, Teil 1Statistik 1 Teil 2 mitlernen, danach die Inferenzstatistik mit Aufgaben festigen.
  8. Vier Wochen vor der PrüfungPrüfungstermin aus dem PDF des Instituts einplanen, Themenliste durchgehen und mit Übungsaufgaben im Prüfungsstil arbeiten.

Lernskripte für dein erstes Studienjahr

Empfehlung

Statistik I & II im Psychologie-Bachelor

Das Skript erklärt deskriptive Verfahren, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Hypothesentests und Konfidenzintervalle und bietet Aufgaben in fünf Formaten wie Wahr/Falsch und Anwendung. Es eignet sich als zweite Erklärung neben der Vorlesung; Software-Anleitungen sind nicht enthalten.

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Premium-Komplettpaket Psychologie-Bachelor

Das Paket enthält alle Bachelor-Module als PDF plus Zusatzkurse, mit typischen Prüfungsaufgaben samt Lösungen. Es lohnt sich, wenn du neben Statistik auch die übrigen Fächer des Propädeutikums absichern willst.

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Empirische Forschungsmethoden

Der Kurs behandelt Operationalisierung, Messqualität, Stichproben und experimentelles Design mit Fallstudien und fünf Aufgabentypen. Er passt zu den Forschungsmethoden, die im Modul 200-002 neben der Kognitionspsychologie geprüft werden.

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Das Komplettpaket bündelt Lehrmaterialien zu den Kernfächern des Psychologie-Bachelors, darunter Statistik I & II, als PDF-Download mit typischen Prüfungsaufgaben. Es ist eine Option, wenn du nicht jedes Fach einzeln zusammenstellen möchtest.

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Häufige Fragen

Wann ist die erste Statistik-Prüfung an der UZH?

Laut Institut finden die Propädeutikumsprüfungen einmal jährlich am Ende des Frühjahrssemesters statt. Das genaue Datum steht im PDF «Prüfungen Psychologie HS26 und FS27» auf der Seite des Psychologischen Instituts.

Wird Statistik 1 benotet?

Im Propädeutikum gibt es nur bestanden oder nicht bestanden. Statistik 1 ist eine von drei Teilprüfungen im Modul 200-001, und jede muss einzeln bestanden werden. Ab dem 3. Semester sind die Module benotet.

Kann ich die Statistik-Prüfung wiederholen?

Ja, das Modul ist einmal wiederholbar. Du wiederholst dann alle drei Teilprüfungen, frühestens am nächsten regulären Termin, und buchst das Modul neu. Massgebend sind die Angaben des Instituts.

Welche Software brauche ich für Statistik?

Auf den gelesenen Seiten des Instituts ist keine Statistik-Software für das erste Jahr belegt. Frag in der ersten Vorlesung nach. Später gibt es das Modul 200-101 Rechnergestützte Datenauswertung.

Brauche ich ein Skript, wenn ich die Vorlesung besuche?

Nicht zwingend. Ein Skript ist eine zweite Erklärung, falls dir ein Thema in der Vorlesung zu schnell ging. Die Übungen und Unterlagen deiner Lehrenden bleiben die wichtigste Grundlage.

Ist Psychologie Helden ein Angebot der UZH?

Nein. Psychologie Helden ist ein unabhängiges Lernangebot und steht in keiner Verbindung zur Universität Zürich. Verbindlich sind immer die Angaben der UZH und des Psychologischen Instituts.

Stand: 30.09.2026. Alle Angaben zur Universität stammen aus öffentlich zugänglichen Seiten der Hochschule.

Quellen:

Psychologie Helden ist ein unabhängiges Lernangebot und nicht mit der Universität Zürich verbunden. Verbindlich sind die Angaben der Hochschule, insbesondere Studienordnung, Studienplan und Semesterdaten.